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03.04.2025

Zusammenarbeit mit südkoreanischem Projektträger KETEP im Energiebereich

Am 2. April 2025 haben wir gemeinsam mit dem südkoreanischen Projektträger Korea Institute of Energy Technology Evaluation and Planning (KETEP) eine Absichtserklärung (Memorandum of Unterstanding) in Düren unterzeichnet. Diese legt den Grundstein für eine Zusammenarbeit im Innovationsmanagement für Energietechnologien.

Das Ziel ist, den Wissensaustausch zu Forschungs- und Entwicklungsinstrumenten zwischen den beiden Ländern voranzutreiben, um langfristig auch die entsprechenden Aktivitäten beider Länder steigern zu können. Der Fokus liegt dabei auf Finanzierungsinstrumenten verschiedener Maßnahmen, die dazu beitragen, die Energiesektoren in Deutschland und Südkorea nachhaltig zu stärken.

„Durch den Erfahrungsaustausch mit KETEP können künftig für uns wertvolle neue Impulse entstehen, sei es für die Entwicklung von Ideen für innovative Förderformate oder für inhaltliche Schwerpunkte. Gerade in den Bereichen Batterien, Wasserstoff oder Offshore-Windenergie, in denen die Forschung in Südkorea sehr stark ist, sehen wir großes Potenzial in der Zusammenarbeit“, erklärt Dirk Bessau, Leiter unseres Geschäftsfeldes „Energie und Klima“.

Die Bereiche der Zusammenarbeit umfassen unter anderem Wasserstoff, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiespeicherung, Systemintegration und Sektorkopplung, Smart Grids und Micro Grids sowie Elektromobilität und Brennstoffzellen. Weitere Themenfelder können bei Bedarf hinzugezogen werden, wenn sie für Förderprogramme, Forscher:innen und Unternehmen aus beiden Ländern relevant werden.

Künftig sollen Technologiebereiche und spezifische Aktivitäten erarbeitet werden, die von gemeinsamem Interesse sind. Gemeinsam wollen wir die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern fördern, bei Bedarf bilaterale Forschungs- und Entwicklungsprojekte initiieren und bilaterale Veranstaltungen ausrichten.

PtJ ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015 und ISO 27001 auf Basis IT-Grundschutz und ist validiert nach EMAS (EG-Verordnung Nr. 1221/2009) und EN ISO 14001:2015